Man kann eingeben was man möchte. Auf der Seite mit den Suchresultate erscheint immer unter dem Titel die Zeile:
Diese Website kann Ihren Computer beschädigen.
Klickt man dann trotzdem auf den Titel des Suchresultates so erscheint unten stehender Text.
D.h. man kann derzeit nichts mehr mit Google suchen.
Das passiert bei allen von mir gesuchten Begriffen. z.B. auch wenn das Suchresultat eine Zeitung oder berühmte Firma ist.
Selbst wenn man nach site:google.com sucht erscheint die Meldung.
Vorschläge:
Oder fahren Sie fort und rufen diesen Link auf eigenes Risiko auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Brasilien. Detailliertere Informationen zu den festgestellten Problemen dieser Website erhalten Sie auf der Diagnoseseite zum sicheren Durchsuchen von Google.
Weitere Informationen zum Schutz vor schädlicher Software im Internet erhalten Sie unter StopBadware.org.
Falls Sie Eigentümer dieser Website sind, können Sie mithilfe der Webmaster-Tools von Google eine Überprüfung Ihrer Website anfordern. Weitere Informationen zum Vorgang der Überprüfung erhalten Sie in der Webmaster-Hilfe von Google.
Gemäss ersten Berichten soll das Menu etwas schneller reagieren und der Vibrator soll stärker sein. Allerdings sollen gewissen Funktionen von WLAN oder Bluetooth nicht mehr gehen wenn man die Einstellungen per Backup/Restore zurück lädt. Dies könne man umgehen indem man nur die Inhalte von SMS, Telefonbuch etc. restored und Einstellungen von Zugangspunkten, WLAN etc. aber von Hand erledigt.
Wir informieren sobald wir mehr wissen.
]]>Heute hat dieser Kollege dann eine Meldung gesendet in der Art von: “Schau mein neuer Look” und hat dann gleich ein Foto mitgesendet. Das ganze kam mir jedoch etwas spanisch vor. Denn die Mitteilung war in Spanisch geschrieben. Bekanntlich spricht man in Brasilien doch portugiesisch. Ich wurde misstrauisch und öffnete das Foto dann mal nicht. Dann hatte ich eine Idee: Hat ein Hacker sein MSN-Konto übernommen? So fragte ich dann wo er jetzt sei. Es kam keine Antwort.
Später kam dann nochmals eine ähnliche Nachricht von ihm. Dann fragte ich ihn nach dem Namen seiner Frau auch keine Antwort. Stunden später kam er dann wieder Online und ich habe ihn angesprochen. Er versicherte mir, dass er kein Spanisch spreche aber auf seinem PC ein Virus sei welcher sein MSN missbraucht und Mitteilungen an die Kontakte versendet. Ich solle das Foto nicht öffenen – was ich ja auch nicht gemacht hatte. Er musste den PC neu aufsetzen um den Virus los zu werden.
Also Achtung: Gar keine Dateien von unbekannten Leuten öffenen und sogar bei Freunden und Bekannten nachfragen!
]]>Das Aufspielen der neuen Version dauert dann schon mal ca. 20 Minuten ging aber sonst ohne Probleme. Doch Achtung: Alle Benutzerdaten wie Einstellungen, Kontakte, E-Mails, SMS, Wireless-LAN Accesspunkte gehen verloren. Daher unbedingt vor dem Update einen Backup durchführen. Nach dem Update kann dann dieser Backup wieder zurück gespielt werden. Damit hat man dann wieder 99% aller Einstellungen und Daten.
Programme welche man zusätzlich vor dem Update auf dem Handy installiert hatte gehen verloren. Wie z.B. Nimbuzz oder Fring. Diese müssen nachträglich wieder installiert werden.
Was wird durch den Update besser?
Zusätzliche Funktionen scheinen keine dazu gekommen zu sein doch wurden an viele Stellen die Stabilität verbessert so z.B. im VOIP und WLAN Bereich.
Ein paar Icons auf dem Bildschirm haben auch leicht geändert. So habe ich nun anstatt dem “3G” Empfangssymbol machmal auch ein “3.5G”.
]]>Und diese fixe IP Adressen sind sogar gratis, wenn sie in Gebrauch sind. Nur bei unbenutzer Reservierung fällt ein Betrag von 0.01 USD pro Stunde an. D.h. etwas mehr als 7 Dollar pro Monat.
Die fixe IP-Adresse reserviert man sich für seinen AWS Account und kann die Adresse dann einer laufenden EC2-Instanz zuordnen.
Sicherlich begrüssen viele Leute diese neue Möglichkeit. Doch ob es für alle wirklich nötig ist eine fixe IP-Adresse zu haben ist fraglich. Wird eine Instanz gestartet behaltet sie ihre öffentliche IP-Adresse bis die Instanz gestoppt wird oder abstürzt. Ich hatte nie ein Problem mit einer Instanz und diese liefen bei mir monatelang ohne Probleme.
]]>Vielleicht sollte man noch etwas warten mit installieren. Denn in den Kommentaren wird von einigen Problemen berichtet.
]]>Ja, klar dachte ich mir das ist der Staub und so saugte ich mit dem Staubsauger, wie alle paar Monate, von aussen an den Lüftungsöffnungen. Der Erfolg war dürftig bis gar nicht vorhanden.
Da ich meinen Computer noch nie von innen gereinigt hatte dachte ich mir mal einen Blick hinein zu werfen. Und oh weh! So viel Staub! Kein Wunder!
Aussen gabe es ein grobmaschiges Gitter welches den Ventilator abdeckt. Aber drinnen, dort sieht es ganz anders aus. Dort befindet sich ein ganz feines Metallgitter. Dieses war ganz mit Staub bedeckt resp. verstopft.
Also vorsichtig alles abgesaugt und der Computer wieder angeschlossen. Und siehe da! So leise wie am ersten Tag. Zum Glück hatte ich die Idee mal drinnen zu reinigen, sonst wäre der PC sicher bald den Hitztod gestorben!
]]>Vor allem zwei Mitarbeiter hatten sich dann lautstark in rundum E-Mails beschwert. Sie können nicht arbeiten. Wir bräuchten mehr Disks etc, es sei eine unakzeptable Situation.
Dann also mal via Terminalserver auf den Server eingeloggt und mit dem Tool geschaut wo am meisten Platz gebraucht wird?
Es kam erstaunliches zu Tage!
Es gibt einige Leute die haben doch voll mehrere Norton Ghost Images ihres kompletten Laptops auf dem Server abgelegt. Jedes davon rund 25GB! Zudem einige persönliche Outlook PST Files à ca. 500MB. Der Hammer war aber dann doch die ganze TomTom Karten DVD auf dem Server abgelegt.
Das lustige oder auch traurige, je nach dem, an der Sache war: Wer hat am meisten private Dinge auf dem Server abgelegt?
Klar: Genau jene Mitarbeiter welche am lautesten reklamiert hatten. Diese beiden beanspruchten rund 100GB der vorhandenen 800GB. Typisch!
War hat diese Firma keine Diskquota eingeschaltet?
]]>Aber hier wollen wir nun den Root-Server betrachen. Diesen hat man, wie gesagt, ganz für sich alleine und kann daher auch nach gutdünken walten und schalten.
Aus Sicherheitsgründen startet man auf dem Root-Server nur die benötigten Dienste. Also z.B. Apache Webserver sowie das Postfix-Mailprogramm. Aber braucht es in diesem Szenario eine Firewall? Einige Leute sagen “Nein, denn man hat ja nur einen einzigen Server, kein Netzwerk. Zudem sind auf dem Server ja nur genau die Port geöffnet welche man braucht. Also z.B. http und smtp”.
Ich bin da anderer Meinung: Es braucht eine Firewall!
Obige Argumentation der “Gegner” einer Firewall stimme ich zu. Aber es geht weiter. Mit einer Firewall kann man TCP/IP Adressen sperren. D.h. man kann ganze Länder sperren.
Beispiel: Man hat eine Webseite über eine lokale Dienstleistung, z.B. ein Malermeister, ein Sanitärinstallateur, ein Autohändler. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand aus einem Land in einer Entfernung grösser als 1000km etwas von mir bestellt? Ich denke fast gleich Null?
Aber die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem dieser Ländern Hacker zu Besuch kommen, Bots die Webseite absaugen, Bots den Blog und das Forum vollspammen ist ziemlich gross.
Nicht selten sehe ich Bots im Sekunden Takt 20 Einträge in mein WordPress Blog zu schreiben. Natürlich habe ich Karma Spam im Einsatz. Dies blockiert mir eigentlich 99.9% aller Spam Einträge. Warum dann eine Firewall?
Schauen wir genauer was passiert wenn ein Bot kommt um einen Spam-Eintrag zu erstellen:
1.) Die Firewall schaut ob die ankommende Anfrage erlaubt ist
2.) Wenn ja wird sie dem Apache Web-Server weiter gereicht
3.) Dieser erzeugt einen neuen Child-Prozess. Das braucht CPU und RAM. Andere Prozesse werden gebremst
4.) Der neue Eintrag muss dann überprüft werden ob es Spam ist oder nicht. Das braucht CPU und Abfragen aus der CPU.
5.) Ob nun Spam oder nicht. Das Resultat wird in die Datenbank eingetragen und geloggt. Das erzeugt “teure” SQL Inserts und Updates. Das bremst das System aus.
Kein Problem wenn es ein wirklicher Beitrag war. Aber wenn ein Spam-Welle auftritt so sind das 20..30 Anfragen von Bot-Netzen pro Sekunden. D.h. obige Abfolge wird dann 20..30x pro Sekunde verlangt.
Das kann dann schnell in einem Speicher Engpass münden und der Server beginnt zu Swappen. Dann wird er für alle Benutzer extrem langsam.
Schaut mal ein wenig woher alle diese Bot-Anfragen kommen so sieht man, dass 95% von Ländern weiter als 1000km kommen. Würde man nun diese Länder mit der Firewall sperren so würde obiger Ablauf bereits bei Position 1 gespoppt werden. Das “teure” erzeugen neuer Prozesse sowie die SQL Abfragen und Inserts könnte man sich sparen.
Natürlich sollte man ein wenig selektiv sein welche Länder man sperrt und vor allem nicht USA sperren! Die meisten Suchmaschinen kommen aus USA.
]]>Hier mal als Anfang: Funktioniert das Mobiltelefon in Brasilien?
Ja. Europäische Dual-Band Handies funktionieren in Brasilien. Dies im Gegensatz zum restlichen Südamerika. Dort wird die amerikanische Variante mit der 1′900 MHz Version des GSM verwendet. D.h. dort braucht es Tri-Band Handies.
Brasilien ist sehr gross. Aber trotzdem ist in allen Städten sowie entlang der wichtigsten Verkehrsachsen mit GSM Empfang zu rechnen.
Natürlich muss Ihr Provider ein Roaming-Abkommen mit einem Provider in Brasilien haben. Ankommende Gespräche werden manchmal ohne Rufnummer angezeigt, oder es wird 0000000 angezeigt.
Falls Sie eine SIM-Karte in Brasilien kaufen, so beachten, sie dass die Vorwahl-Nummern gleich wie die Stadt beginnen wo man die Karte gekauft hat. z.B. 011 für Sao Paulo oder 021 für Rio. Diese Vorwahl gilt für Festnetz- als auch für Mobiltelefone. Das hat dann auch zur Folge, dass wenn man die Region der Vorwahl verlässt dann Roaming fällig wird. Brasilien ist so gross, dass auch Roaming innerhalb des Landes verwendet wird.
GPRS funktioniert in Brasilien aber UMTS ist nicht vorhanden.
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